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Besonders stolz sind wir darauf, dass die meisten Kunden auf Empfehlung zu uns kommen. Klar,
wer seine Arbeit ernst nimmt und sein Handwerk versteht - der hat auch zufriedene Kunden.
Besonders freut uns auch, dass die Presse auf unser Haus aufmerksam wurde. Wenn es um
Kinder- und Jugendmöbel geht, sind wir auch für die Presse die kompetenten Ansprechpartner.
"25 Jahre Wohnstudio Steinkamp"
Mehr als 50 Geschäftsfreunde und Nachbarn erwiesen dem Hamburger Wohnstudio Steinkamp anlässlich eines Geschäftsempfanges zum 25. Jahrestag seiner Gründung ihre Referenz.
Heinrich Steinkamp zeichnete in seiner Ansprache den Weg des Unternehmens nach und übergab die Führung des Wohnstudios seinem Sohn Thomas, der bereits seit einigen Jahren bei seinem Vater tätig ist. Der neue Chef betonte: " Nach wie vor sehen wir uns als Dienstleister, der für unserer Kunden Lösungen findet, die sie anderswo vergeblich suchen. Denn das ist so ein bisschen unser Erfolgsgeheimnis: unsere Kunden zu verstehen und dadurch eine Wohnlösung zu schaffen, in der sie sich wohl fühlen. Und erst wenn unsere Kunden dieses Gefühl haben, waren wir gut und haben unser Ziel erreicht."
Die Steinkamps organisierten mehrere Veranstaltungen, die sowohl Kinder als auch Eltern ansprachen. Die Aktionen dienten auch einem guten Zweck: Der Reinerlös aus der Tombola und die statt Geschenken erbetenen Spenden kommen der im Herbst 2007 mit einem "Bambi" ausgezeichneten "Kinderluftbrücke Hamburg-Kabul" zu gute. Sie fliegt schwer erkrankte oder schwer verletzte afghanische Kinder zur kostenlosen Behandlung nach Deutschland aus und finanziert sich ausschließlich aus Spenden.
Elbe Extra berichtete:
"Starke Ideen für den Schulanfang"
Das Wohnstudio "Heinrich Steinkamp" in der Hamburger Straße 144 bietet zum Schulanfang
verschiedene Arten von Jugendmöbeln an. Auch in jungen Jahren sollte man auf den richtigen
Stuhl achten, denn mit Moizi sitzt man besser und gesünder und lebt außerdem preiswerter.
Der Stuhl von Moizi kommt bereits 5- bis 6-jährigen Kindern entgegen, denn er kann sich klein
machen. Der Stuhl hat fünf Einstellungsmöglichkeiten, wobei die unterste Einstellung die
Sitzfläche in nur 34 Zentimetern Höhe hält und die anderen vier Sitzhöhen reichen hinauf
bis zu 49 Zentimetern. Durch die gerade nach oben verlaufende Rückenlehne wird außerdem das
Rückgrat Heranwachsender unterstützt. Seine Kufen ermöglichen dynamisches Sitzen.
Das begünstigt wechselnde An- und Entspannung der Rückenmuskulatur in aufrechter Sitzhaltung und
beugt damit Ermüdungen vor. Durch die Zurückversetzung der Seitenholme des Fußgestells
haben die Beine sehr viel Freiraum.
Das passende Gegenstück zum Stuhl bietet der Moizi-Schreibtisch, der für jede Körpergröße
verwendbar ist. Seine Platte läßt sich stufenlos neigen, wobei sich die Arbeitshöhe kaum
verändert. Der Moizi-Schreibtisch ist damit für jede Körpergröße verwendbar. Sehr nützlich
ist außerdem die Ablage, die von zwei Buchenbügeln getragen wird, sowie die sinnvolle Abrutschkante,
die wahlweise für Rechts- oder Linkshänder abgesenkt wird. Diese ganzen Eigenschaften machen
den Moizi-Schreibtisch nicht nur für Jugendliche interessant.
Das Problem in vielen Jugendzimmern ist der mangelnde Stauraum. Da kommt der Moizi Container
gerade recht, da er viel Platz bietet und gleichzeitig nicht viel Platz wegnimmt. Der
Moizi Container sorgt dank der sinnvollen Aufteilung stets für Ordnung. Für weitere
Informationen steht Ihnen die Wohnstudio GmbH "Heinrich Steinkamp" persönlich oder telefonisch
unter der Rufnummer: 0 40/29 36 28 gerne zur Verfügung. Bei Interesse kann außerdem das
Info-Paket angefordert werden.
"Kinder brauchen ihre Kuschelecke"
Interview mit dem Kindermöbel-Experten Heinrich Steinkamp
Er hat selbst fünf Kinder, leitet seit 16 Jahren das Wohnstudio Steinkamp mit dem Schwerpunkt
Kindermöbel: Heinrich Steinkamp ist Experte auf dem Gebiet Kindermöbel. 1997 rief er den
Arbeitskreis "Gute Kindermöbel" ins Leben. Die MOPO sprach mit ihm.
MOPO: Das ideale Kinderzimmer -wie sollte die Einrichtung aussehen?
Steinkamp: Auf keinen Fall sollte das Kinderzimmer wie früher häufig eine
Art Abstellkammer für übrige Möbel sein. Freundliche, lichtdurchflutete Räume mit hellen Hölzern
sind wünschenswert. Auch wenn die meisten Kinderzimmer rein von baulichen Voraussetzungen leider
nach wie vor zu klein sind, setzt sich zum Glück ein Trend zur Großzügigkeit durch. Häufig
unterschätzen die Eltern bei der Möbilierung die Bedürfnisse der Kinder. Sie vergessen zum Beispiel,
wie wichtig die kleine Kuschelecke mit dem großen Durcheinander ist. Es soll immer
alles perfekt sein - falsch! Wichtig sind auch liebevoll ausgesuchte Accessoires wie hübsche Kinderlampen.
MOPO: Babys und Kleinkinder reagieren schneller mit Hautreizungen und Allergien als Erwachsene.
Gesundes Wohnen ist deshalb bei Kindermöbeln ganz besonders wichtig. Welche Kriterien sollte eine
Öko-Checkliste beim Kauf erfüllen?
Steinkamp: Eine Öko-Checkliste gibt es leider noch nicht. Beim Kauf von Kindermöbeln sollte
man auf Stabilität und Solidität der Materialien wie Holz und Beschläge achten. Hölzer wie Erle,
Buche, Birke und auch Kiefer sind - gut verarbeitet - sehr empfehlenswert für die Einrichtung
von Kinderzimmern. Gute Verarbeitung erkennt man sofort an etwas gerundeten Kanten, natürlichen
Oberflächen wie Öl und Wachs, an soliden Beschlägen aus Metall und nicht aus Kunststoff,
an Schraubverbindungen, die man nachziehen kann, oder auch an der Standfestigkeit zum Beispiel
eines Schrankes oder Bettes. Generell sind Massivhölzer zu bevorzugen, weil sie belastbarer
und leichter zu reparieren sind.
MOPO: Das erste Kind, was sollten Eltern generell bei der Anschaffung von Kindermöbeln beachten?
Steinkamp: Es sollte darauf geachtet werden, dass ein Nachkauf langfristig möglich ist.
Dann bleiben Ergänzungen wie das erste große Bett und der Schreibtisch bezahlbar, und man muß
nicht alles erneuern. Sonst droht später eine komplette Neuanschaffung.
MOPO: Mitwachsende Kindermöbel sind Trend. Werden sie nicht zum Streitobjekt, wenn die
Kids irgendwann ihren eigenen Geschmack durchsetzen wollen?
Steinkamp: Generell hängen Kinder an ihren Sachen: egal ob Möbel, Kuscheltiere, Jeans
oder Spiele. Im Übrigen wird das Verhalten von den Eltern geprägt: Wenn die nicht ständig ihre
Einrichtung ändern, neigen auch die Kiner nicht dazu, plötzlich den Wunsch nach neuen Möbeln zu
haben. Außerdem gehört für die persönliche Note im Kinderzimmer für die meisten Kids ein
Poster mit dem Lieblingsstar unbedingt dazu.
MOPO: Wie wichtig ist Eltern heute die Qualität von Kindermöbeln - sind sie bereit,
für hochwertige Produkte mehr Geld auszugeben?
Steinkamp: Sehr wichtig! Eltern bekommen ihre Kinder bewußter und für ihr Kind ist ihnen
nichts gut genug! Wir beobachten schon länger einen Trend zu qualitativ hochwertigen Kindermöbeln.
Auch das ökologische Bewußtsein der Eltern ist stark ausgeprägt.
MOPO: Richtiges Sitzen vom Kindesalter an beugt Rückenschmerzen vor. Wie sieht der ideale
"Arbeitsplatz" für Kinder aus?
Steinkamp: Beim Schreibtisch ist die Höhenverstellbarkeit unverzichtbar, damit die
Arbeitsgröße der Körpergröße angepasst werden kann und der Tisch bis auf Erwachsenenhöhe mitwächst.
Weitere wichtige Kriterien: Schrägstellbare Arbeitsplatten, solide Verarbeitung und pfiffiges
Design - damit das Arbeiten Spaß macht. Auch für den Schreibtischstuhl sind Variabilität in der
Höhe und Neigung der Sitzflächen wichtig. Ferner verstellbare Rückenlehnen, um die Wirbelsäule
zu stützen. Wer beim Stuhl spart, kauft zwei- oder dreimal. Ein ergonomischer Stuhl kann bis zu
15 Jahren halten.
MOPO: Die größten Fehler bei der Anschaffung von Kindermöbeln sind welche ... ?
Steinkamp: Nur wahllos was kaufen, damit Möbel da sind, ist falsch. Einrichtung bedeutet
auch ein Stück Erziehung. Dunkle Farben sind zu meiden, sie wirken depressiv. Bei den Farben
kann man viel falsch machen: Rot wirkt aggressiv, Gelb, Grün und Blau haben dagegen eine
beruhigende Wirkung.
Unter der Überschrift:
"Unsere Kinder wachsen - jetzt wachsen ihre Möbel mit"
berichtet die Bild-Zeitung:
Kinder wachsen schnell. Und für Kindermöbel gibt man gern Geld aus. Was liegt also näher,
als Möbel zum Mitwachsen zu bauen! Mit dem Bett, in dem man einfach nur schläft, ist es heute
nicht mehr getan. "Wir können keine Kinderbetten mehr verkaufen, die nichts können", sagt
Heinrich Steinkamp, Inhaber vom Wohnstudio Steinkamp (Hamburger Straße). Ein Bett muss
mindestens eine Rutsche oder eine Fahne haben, damit die Kinder zufrieden sind. Neuester Trend
sind aber die Möbel zum Umbauen. "Es lohnt sich kaum, viel Geld für ein Möbelstück auszugeben,
das nur ein paar Monate genutzt wird", meint Steinkamp. Darauf haben Möbelfirmen jetzt reagiert.
Zum Beispiel mit dem Babybett, das zum Juniorbett plus Tisch wird. Und wenn das Kind auch
dafür zu groß geworden ist, kann man aus denselben Bauteilen einen großen Schreibtisch
zusammensetzen. Eine größere Investition lohnt sich also, da die Langlebigkeit gewährleistet wird und der Nutzen entsprechend groß ist.
Ihr
Heinrich Steinkamp
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